In Bornheim bei Bonn: Das macht Schule – der Nikolaus-Bazar für Aids-Waisen in Uganda!

Die Nikolausgrundschule in Bornheim - Nikolaus macht Schule

Die Nikolausgrundschule in Bornheim – Nikolaus macht Schule

Für Aids-Waisen in Uganda veranstaltet die Nikolaus-Grundschule Walddorf in Bornheim bei Bonn alle 2 Jahre eine sagenhafte Tombola:

Aus allen Himmelsrichtungen schicken Prominente und weniger bekannte Wohltäter mehr als insgesamt 1.500 Preise an die Schule mit dem saisonal sehr passenden Namen Nikolaus. Ob Tim Mälzer, Verona Poth, namhafte Textilienhersteller oder Fußballvereine: die Preise können sich sehen lassen: Theaterkarten, Konzerte, Schleichtiere, Reitstunden, 1.FC-Köln-Fanartikel… ganz viele Schätze sind gilt es zu bergen.

Ich finde es ist eine tolle Idee, schon den Kindern im Grundschulalter zu vermitteln, wie viel Freude doch Helfen machen kann. Die kleinen Bäckerinnen und Bäcker, Näherinnen und Bastler sind schon einige Wochen im Voraus beschäftigt, dem Bazar auch eine persönliche Note zu geben und kreieren für den Verkauf bestimmte nette Geschenke:

Plätzchen, Marmelade, Mooskränze, Holz-Gips-Engel, Futterunterstand, Holzwichtel, Filzanhänger,  Badekugeln und vieles mehr gilt es zu entdecken. Der Gesamt-Erlös geht an die Waisen in Uganda, organisiert durch die Kolpingfamilie Rheinbach. Jedes Mal ist der Bazar mit der Tombola ein voller Erfolg.

Wenn Ihr dabei sein wollt, dann macht Euch auf am 6. Dezember – DEM Nikolaus-Tag!

Wo: in 53332 Bornheim-Walddorf in der Nikolausschule (Gemeinschaftsgrundschule)

Uhrzeit: von 16.00 h bis 18:30 h

Ich wünsche Euch eine besinnliche und schöne Adventszeit!

Herzliche Grüße von Anna

Nikolaus komm in unser Haus: Wir packen die Tasche für Dich...

Nikolaus komm in unser Haus: Wir packen die Tasche für Dich – die Grundschüler der Nikolausschule in Bornheim

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Making a List and Checking It Twice

Zauberzückende Handarbeiten : toll! besonders die Eulen -Mütze finde ich klasse.
I really like this – sooo pretty gifts … if I only knew how to do this….

Nice and Knit

I took a few minutes to write down all the Christmas gifts I wantedto make this year.  It totaled to be:

10 hats
5 pair of fingerless Mitts
2 pair of leg warmers
1 cowl
1 Throw

Yeah, it’s Nov. 5th and I don’t think 1/2 of that will be happening. So, it’s time to check the list twice and find some alternatives. Some of the patterns I am considering are:

christmas

1 Camp Out Fingerless Mitts
2 Temperate
3 Welted Fingerless Gloves
4 Lucky
5 Gradient
6 Owl Ways Hat
7 Greystone

Did You Know?
Stitches East is this weekend at the Hartford, CT Convention center. I plan to stock up on the yarn I’ll need (and some yarn I don’t need, but will buy anyway).  Can’t wait!

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Völlig (fa)Moos – eine kleine Herbsteingebung: Meine kleine Wichtelwelt vor der Tür

Wer mag der Herrscher von diesem Häuschen sein? Wohl ein kleiner Wicht aus dem Vogelreich.

Wer mag der Herrscher von diesem Häuschen sein? Wohl ein kleiner Wicht aus dem Vogelreich.

Das graue Novemberwetter mag ich nicht. Raus an die frische Luft tut aber trotzdem gut. Und so haben mein kleiner Ju (3 Jahre) und ich einen Waldspaziergang genutzt, um etwas Immergrünes zu suchen und uns eine kleine Wichtelwelt zu gestalten.

Das Moos findet man jetzt immer noch gut grün in vielen Arten im Wald. Dazu haben wir dann noch die letzten Eicheln, Kastanien, Tannenzapfen und kleine Hölzer gesammelt. Die Wurzelkinder haben wir gespielt. Mitgenommen hatten wir einen Eimer für die kleinen Teile und einen Weidenkorb für die Moosteile.

keine feine  Mooswelt

hier ist die Welt noch in Ordnung…

Am Haus haben wir dann noch kleine Splitt-Steine eingesammelt für die Wege, kleine Häuschen aus dem Keller hochgeholt und noch für etwas Kerzenlicht gesorgt.

Vielleicht gefällt es ja auch Euch so eine kleine Herbstdeko auf der Fensterbank, vor der Tür auf der Terasse oder dem Balkon zu gestalten. Es macht Klein und Groß Spaß – und kostet nicht viel Geld, nur etwas Zeit und ein wenig Phantasie.

Außerdem können auch weniger Begabte etwas Schönes mit den Händen schaffen (ohne Stricken, Nähen oder Häkeln zu können zu müssen 🙂   ) – zu denen ich mich auch zählen muss.

Kleine Lichter leuchten und strahlen Behaglichkeit aus für große und kleine Heimkehrer

Kleine Lichter leuchten und strahlen Behaglichkeit aus für große und kleine Heimkehrer

Es freut Gäste sowie ständige Bewohner, diese kleine Mooswelt und wenn dann der Advent kommt, wird weihnachtlich nachgeschmückt….

Ein gedeckter Tisch der besonderen Art: Die Wichtelwelt ist (fa)Moos!

Ein gedeckter Tisch der besonderen Art: Die Wichtelwelt ist (fa)Moos!

Ohne Moos nix los! Dank der milden Witterung findet man davon noch reichlich im Wald - satt und grün.

Ohne Moos nix los! Dank der milden Witterung findet man davon noch reichlich im Wald – satt und grün.

Ganz leicht und sehr schnell mürbe zu kriegen: Apfeltarte Speculoos mit halbflüssiger Sahne… mmmh

Im November macht man es sich am Besten schön mit Familie und Freunden gemütlich. Wenn an der Tür schon einladende Lichter stehen, kommt man um so lieber....

Im November macht man es sich am Besten schön mit Familie und Freunden gemütlich. Wenn an der Tür schon einladende Lichter stehen, kommt man um so lieber….

Kleine Freude neulich im Supermarkt: ich traute meinen Augen nicht: ENDLICH gibt es ihn auch in Deutschland fertig zum Backen zu kaufen: MÜRBETEIG aus dem Kühlregal.  Jahrelang habe ich meine Freunde in Frankreich, in Belgien und in der Schweiz um diesen nützlichen Haushaltsbeschleuniger beneidet.

Den Teig kann man süß oder auch herzhaft bestücken – schmeckt und gelingt immer und erspart viel Gematsche, Zeit und manchmal auch Nerven.

Ich teile mein Glück mit Euch und geb Euch kurz meinen Tipp „Apfeltarte für unerwartete Gäste im Herbst“:

  • 1 Rolle Mürbeteig auf einem Backblech ausrollen und mit einer Gabel kreuz und quer Löcher pieksen
  • den Boden leicht mit braunem Rohrzucker (zur Not auch anderen Zucker) bestreuen
  • darauf dann geschälte dünne (naja!) Äpfelscheiben in schönen (ebenfalls naja!) dichten Reihen aufstellen
  • das volle Blech mit Spekulatius-Gewürz oder Lebekuchengewürz oder Zimt für eine besondere Note bestreuen
  • dann noch einmal braunen Rohrzucker al gusto (für eine karamellige Kruste sollte es nicht so sparsam sein)
  • das Werk in den Ofen bei 175 Grad  Ober-/Unterhitze ca. 30 Min. backen lassen, ggf. noch etwas Zeit nachschießen, das sieht man an dem Teig, ganz leicht getönt sollte er sein
leckere ungespritzte Äpfel aus der Nachbarschaft - jedoch ganz ohne Fleiß auch hier keinen Preis

leckere ungespritzte Äpfel aus der Nachbarschaft – jedoch ganz ohne Fleiß auch hier keinen Preis

Sahne leicht schlagen, so dass sie halb flüssig bleibt, also ein schön cremiges Mousse mit der noch warmen Tarte servieren!

Mmmmh – wirklich lecker und einfach. Kleine Kinderhände sind gerne fleißig bereit den Teig zu belegen und zu bestreuen und haben so stolz „mitgebacken“.

Gestern haben wir wieder so ad hoc einen Sonntagskuchen „hergestellt“.  Gelingt wirklich ohne Stress.

 

Guten Appetit!

Guten Appetit!

9. November – Tag des Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus / day of rememberance

Gedenken in der Stille

Gedenken an die ermordeten Juden während des Nationalsozialismus

Die Künstlerin Christiane Rohleder hat seit vielen Jahren die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialisums zu ihrem Hauptthema gemacht. Die Schülerin von Joseph Beuys greift die Entwürdigung des menschlichen Lebens durch die Nazi-Herrschaft auf und spiegelt in vielen ihren Arbeiten die „Ehrung der Entehrten“ wider.

Am 9. November 1938 fing die Verfolgung der Juden in Europa mit der ersten Progromnacht an. Ein Anfang der zu einem Ende mit über 6 Millionen getöteten jüdischen Mitmenschen führte.

Christiane Rohleder hat das Bild dem großen jüdischen Philosophen Franz Rosenzweig gewidmet. Ein Tora-Zeiger, mit dem im jüdischen Glauben die 5 Bücher Moses gelesen und somit nicht direkt berührt werden verweist den Betrachter auf den zentralen Blickpunkt des Gedenkens.

mixtes techniques, Teil eines 12teiligen Zykluses, 2009

Der Tora-Zeiger mahnt und verweist auf das Schicksal des jüdischen Volkes

Der Tora-Zeiger mahnt und verweist auf das Schicksal des jüdischen Volkes

 

 

 

Was macht eigentlich meine selbstverordnete „Kleiderdiät?“

Der Winter kommt bald: Grund genug noch einmal die Winterkleidung zu sondieren.

Der Winter kommt bald: Grund genug noch einmal die Winterkleidung zu sondieren.

Na klar, war nur eine Schnapsidee? Falsch gedacht. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich bin nicht untätig gewesen.

Hier das Resultat:

  1. mehrere Sommer-Kleidertüten gepackt (Beweis-Foto)
  2. 4 Paar Schuhe und 1 Paar Stiefel aussortiert (zugegeben, könnte etwas mehr werden)
  3. zwei Tüten Winterware bei der Umräumaktion Sommer / Winter aussortiert (Beweis-Foto)
  4. ein großer Teil der Kleidung wurde bereits in Rumänien verteilt
  5. ich war im September 2013 auf dem Flohmarkt in Bonn in der Rheinaue auf dem Flohmarkt und habe Sachen von mir und einer Freundin verkauft und es hat sich gelohnt freiwillig um 5 h aufzustehen… und erst um 18 h wieder zu Hause zu sein (ein Dank hier an unser Aupair, dass mir freiwillig und gerne und super geholfen hat  – bloß so etwas nicht alleine mache, man braucht schon 4 Hände)
  6. nächste Woche ein Termin im 2.-Hand-Shop in Köln
  7. was der 2.Hand-Shop nicht nimmt will ich vielleicht bei den Kleinanzeigen rein stellen oder vielleicht gebe ich es dann doch noch Rumänien… mal sehen… ich freue mich ja, dass die Sachen ganz sicherlich ankommen!
  8. Kinderkleidung: 1 kleines Kind und einfach viel zu viel Kleidung… auch hier bin ich rege und verteile an höchst unterschiedliche Empfänger
  9. meine Mutter habe ich auch schon angesteckt – die hat fleißig mitgemacht

Fazit: Trennung geht. Aber man muss sich auch schon einen Ruck geben. Manchmal sich sagen: „Du hast so viel, andere freuen sich auch einmal über ein schönes Teil.“

Meine persönliche Schwachstelle: Am Schwersten fällt mir die Trennung bei Röcken: ich habe Angst, dass ich so ein schönes Röckchen nicht mehr wiederfinde…

Ein Titel der neugierig macht : Wie mache ich wohl eine Kleiderdiät?

Ein Titel der neugierig macht : Wie mache ich wohl eine Kleiderdiät?

 Ansonsten: Luft im Kleiderschrank ist wirklich wohltuend fürs Auge & fürs Gemüt. Und so darf ich auch wieder ohne Gewissensbisse über ein neues Teil nachdenken…

Aufruf: Vielleicht habt auch Ihr zu viel im Schrank. Es gibt auch in unserem Land viele Kleiderstuben oder Abgabestellen (2nd-Hand-Shops, Charity-Shops wie z. B. die des Kinderschutzbundes) die gerne gut erhaltene Kleidung aufnehmen.

Think about it! Auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und dem Umgang mit Ressourcen unserer Umwelt.

Wenn Du im Rheinland lebst, vermittle ich auch gerne Deine Kleidung an eine Familie die direkt und eigenständig in Rumänien unter Roma und Sinti sowie bei armen rumänischen Familien  verteilt.

Nächste Etappe: Kleider-Wechsel-Stube in meinem Heim

Ich will einmal zu Hause eine Kleider-Börse für Freundinnen machen. Untereinander sich austauschen bringt doch auch Schwung in den Schrank – und man hat direkt kritische Berater, die (hoffentlich) offen sagen, was einem steht oder auch nicht.

Liebe Grüße aus einem Haushalt mit wieder mehr Platz im Kleiderschrank.

Anna

Aussortiert: Sommermode zum Weitergeben

Aussortiert: Sommermode zum Weitergeben

Die Größe eines…

Die Größe eines großen Mannes zeigt sich darin, wie er kleine Leute behandelt. (Ein großes Wort, ein edles Wort! Es klingt wie aus alter Zeit. Es klingt nach „Es war einmal“. Heute, so scheint es, kümmert uns der andere nur wenig. Heute heißt es „Jeder ist sich selbst der Nächste – und wer zurückbleibt, hat selber Schuld“. An erster Stelle steht das Ich, an zweiter das Ich und an dritter Stelle auch. Doch halt! Carlyle spricht ja gerade nicht vom Durchschnittsmenschen, sondern vom großen Charakter, von Größe. Er spricht davon, wie Größe des Charakters nach außen erkennbar wird. Denn es werden ja keine Schilder verteilt mit der Aufschrift: „Großer Mann“. Wenn ich erkennen will, meint offenbar Carlyle, was ein großer Mann ist (und das gilt gleicherweise für eine große Frau), dann kann ich daran erkennen, wie er (oder sie) kleine Leute behandelt.)
Thomas Carlyle (1795-1881), schott. Schriftsteller, Historiker u. Philosoph

geklaut aus Zitate.de – hat mir einfach gut gefallen. lg – so viel auch zu dem Thema: Weihnachten im Schuhkarton, Geschenke für „kleine Leute“…