Was macht eigentlich meine selbstverordnete „Kleiderdiät?“

Der Winter kommt bald: Grund genug noch einmal die Winterkleidung zu sondieren.

Der Winter kommt bald: Grund genug noch einmal die Winterkleidung zu sondieren.

Na klar, war nur eine Schnapsidee? Falsch gedacht. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich bin nicht untätig gewesen.

Hier das Resultat:

  1. mehrere Sommer-Kleidertüten gepackt (Beweis-Foto)
  2. 4 Paar Schuhe und 1 Paar Stiefel aussortiert (zugegeben, könnte etwas mehr werden)
  3. zwei Tüten Winterware bei der Umräumaktion Sommer / Winter aussortiert (Beweis-Foto)
  4. ein großer Teil der Kleidung wurde bereits in Rumänien verteilt
  5. ich war im September 2013 auf dem Flohmarkt in Bonn in der Rheinaue auf dem Flohmarkt und habe Sachen von mir und einer Freundin verkauft und es hat sich gelohnt freiwillig um 5 h aufzustehen… und erst um 18 h wieder zu Hause zu sein (ein Dank hier an unser Aupair, dass mir freiwillig und gerne und super geholfen hat  – bloß so etwas nicht alleine mache, man braucht schon 4 Hände)
  6. nächste Woche ein Termin im 2.-Hand-Shop in Köln
  7. was der 2.Hand-Shop nicht nimmt will ich vielleicht bei den Kleinanzeigen rein stellen oder vielleicht gebe ich es dann doch noch Rumänien… mal sehen… ich freue mich ja, dass die Sachen ganz sicherlich ankommen!
  8. Kinderkleidung: 1 kleines Kind und einfach viel zu viel Kleidung… auch hier bin ich rege und verteile an höchst unterschiedliche Empfänger
  9. meine Mutter habe ich auch schon angesteckt – die hat fleißig mitgemacht

Fazit: Trennung geht. Aber man muss sich auch schon einen Ruck geben. Manchmal sich sagen: „Du hast so viel, andere freuen sich auch einmal über ein schönes Teil.“

Meine persönliche Schwachstelle: Am Schwersten fällt mir die Trennung bei Röcken: ich habe Angst, dass ich so ein schönes Röckchen nicht mehr wiederfinde…

Ein Titel der neugierig macht : Wie mache ich wohl eine Kleiderdiät?

Ein Titel der neugierig macht : Wie mache ich wohl eine Kleiderdiät?

 Ansonsten: Luft im Kleiderschrank ist wirklich wohltuend fürs Auge & fürs Gemüt. Und so darf ich auch wieder ohne Gewissensbisse über ein neues Teil nachdenken…

Aufruf: Vielleicht habt auch Ihr zu viel im Schrank. Es gibt auch in unserem Land viele Kleiderstuben oder Abgabestellen (2nd-Hand-Shops, Charity-Shops wie z. B. die des Kinderschutzbundes) die gerne gut erhaltene Kleidung aufnehmen.

Think about it! Auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und dem Umgang mit Ressourcen unserer Umwelt.

Wenn Du im Rheinland lebst, vermittle ich auch gerne Deine Kleidung an eine Familie die direkt und eigenständig in Rumänien unter Roma und Sinti sowie bei armen rumänischen Familien  verteilt.

Nächste Etappe: Kleider-Wechsel-Stube in meinem Heim

Ich will einmal zu Hause eine Kleider-Börse für Freundinnen machen. Untereinander sich austauschen bringt doch auch Schwung in den Schrank – und man hat direkt kritische Berater, die (hoffentlich) offen sagen, was einem steht oder auch nicht.

Liebe Grüße aus einem Haushalt mit wieder mehr Platz im Kleiderschrank.

Anna

Aussortiert: Sommermode zum Weitergeben

Aussortiert: Sommermode zum Weitergeben

2 Gedanken zu “Was macht eigentlich meine selbstverordnete „Kleiderdiät?“

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s