Familienwerk: Wohntextilien von Vossberg aus Hamburg. Ein kleines feines Unternehmen mit dem Sinn für ausgewählte und bezahlbare Accessoires. Der Katalog 2014 ist da!

Neugierig? Ich auch - jedes Jahr im Herbst aufs Neue...! Der Vossberg-Katalog ist da.

Neugierig? Ich auch  –  jedes Jahr im Herbst aufs Neue…! Der Vossberg-Katalog ist da.

Im Prinzip ist er der einzige Katalog, die einzige Werbung, auf die ich mich richtig freue. Und welche jedesmal mit einer gewissen Neugier meinerseits erwartet wird.

Immer im Herbst kommt der Jahreskatalog des Familienunternehmens Vossberg heraus – und ist für ein ganzes Jahr gültig. Was nerven mich doch andere Unternehmen, die immer wieder den selben Kram alle paar Wochen ohne Sinn für Nachhaltigkeit verschicken. Und dabei bekomme ich bereits nur sehr selektiv Katalog-Post.

Vossberg ist anders. Ob zeitlose Tischwäsche, besondere Zierkissen,  kuschelige Plaids, vielseitige Quilts oder ausgefallene andere Textilien wie Taschen oder Bettwäsche – ich werde immer fündig. Da der Großteil der Kollektionen sehr zeitlos ist und die Qualität mich noch nie enttäuscht hat, stapelt sich so manches Kleinod in meinen Schränken. Und es herrscht rege Betriebsamkeit: Vorhänge haben schon verschieden Plätze in verschiedenen Räumlichkeiten eingenommen und die  Zierkissen machen es ihnen nach. Und als Fan schöner Tischwäsche gibt es permanent einen anderen Look in Küche und Wohnzimmer.

Eingeschränkt: Irgendwann ist er total voll. Aber noch ist ja noch Platz für mehr vorhanden...

Eingeschränkt: Irgendwann ist er total voll. Aber noch ist ja noch Platz für mehr vorhanden…

Eigentlich habe ich bei Vossberg immer nur ein Problem: ich kann mich nie so ganz entscheiden – es gibt so viele schöne Augenweiden. Und preislich top: Kissenbezüge ab ca. 9 EUR und Tischdecken ab ca. 20 EUR (für 1,30 x 1,85 cm). Vorhänge fangen pro Schal bei ca. 28 EUR (135 x 240 cm) an. Natürlich geht es dann gemächlich bergan mit der Qualität und den Preisen. Ein Duponseidenvorhang – die Anschaffung fürs Leben – liegt dann bei 99 EUR pro Schal. Aber sieht auch traumhaft aus und die Qualität ist top.

Gerade auch für Kinder- und Jugendzimmer gibt es hier Sachen, die eben nicht jedes Kind hat. Alles mal jenseits von „blau-gelb“ und trotzdem bezahlbar.

Schöner Schreiben: Auch mein derzeitiger Arbeitsort fürs Bloggen wird von einer Vossberg-Tischdecke geziert.

Schöner Schreiben: Auch mein derzeitiger Arbeitsort fürs Bloggen wird von einer Vossberg-Tischdecke geziert.

Ihr könnt ja einmal ‚reinschauen:  http://www.vossberg.de/. Hergestellt wird in verschiedenen Ländern u. a. Indien und Portugal. Teilweise werden auch die Produktionsschritte erklärt – wie z. B. die Stempeltechnik  von Textilien aus Jaipur.

 

Viel Spaß bei der Schatzsuche. Weihnachten ist ja schon recht bald …

Liebe Grüße

Anna

 

 

 

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Die Einricht-Idylle bei Barbara und Daniel: Antik & Vintage – weit weg vom üblichen Möbelhaus-Wahnsinn

 

Willkommen im Antik & Vintage Heim von Barbara und Daniel - Geschmackvoll Einrichten

Willkommen im Antik & Vintage Heim von Barbara und Daniel – Geschmackvoll Einrichten

Barbara und Daniel haben sich einen Wunsch erfüllt: Nach langem Suchen haben sie ein großes Objekt für ihre vielen schönen alten und sonstigen Vintage-Möbel gefunden.

In Nackhausen bei Neunkirchen-Seelscheid  im Bergischen Land hat sich nun ein wahres Mekka für Antik- und Shabby-Look-Freunde ergeben. Alles was die Herzen von Einrichter mit individuellem Wunsch höher schlägen lässt, es gibt Schönes für jedes Budget:

Große alte Refektoriumstische, tolle Weichholzschränke, gemütliche Esstisch-Bank-Arrangements, süße Beistelltische, bezaubernde Fußhöckerchen, witzige Aufbewarungskisten, seltene Regale…. eine riesige Halle erwartet Euch mit vielen kleinen und großen Unikaten.

Hier ticken die Uhren noch anders... und diese hätte ich am Liebsten - für meine Küche...

Hier ticken die Uhren noch anders… und diese hätte ich am Liebsten – für meine Küche…

Daniel hat ein Händchen dafür – zusammen mit seinem sehr erfahren Vater – sehr schöne und seltene Stücke zusammenzutragen. Hier findet man sogar seltene Prachtstücke aus Südfrankreich. Im Shabby-Look gibt es zur Zeit reizende kleine Schränkchen in grau-grün, blau-grau oder tief rot. Alles Originale aus der Provence. Manche mit Fenster. Manche mit Mini-Geländer. Zauberzückend.

hier brauch man Zeit: es gibt so viele Schätze zu entdecken

bring Zeit mit: es gibt so viele Schätze zu entdecken

Für kleinere Geschenke wie Laternen, Windlichter oder antike Deko-Pferde gibt es hier auch viel Auswahl. Es macht viel Spaß hier zu stöbern – denn man entdeckt immer wieder etwas Neues.

Auch wird man immer super freundlich und nett beraten. Dies ist ein wirklich ein bemerkenswert toller  Laden, denn ich ausnahmslos empfehlen kann. Nur an ihrer Homepage müssen sie noch etwas tun, finde ich. Aber klar, der Umzug der es in sich hatte, ein Kleinkind, eine Katze und 2 Hunde, ein Riesengrundstück und noch weitere Aufgaben – da kann so etwas schon auf sich warten lassen. http://www.wohnart-furniture.de/

Man kann hier auch seine alten Schätzchen restaurieren lassen, oder vielleicht zum Kauf anbieten.

Mein Vorschlag: Sonntags im Bergischen Land Wandern gehen – und dann im Anschluss die Prachtstücke besichtigen (von 11h bis 18 h, sonntags kein Verkauf).  Ein vorsichtiges Herantasten an die „größte Auswahl in der Region.“ Vielleicht könnt Ihr anschließend in der von mir bereits vorgestellten Auszeit einkehren?  http://www.auszeit-in-gutmuehle.de/

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag

10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Montag Ruhetag!

ADRESSE:

wohnART FURNITURE

D. Barth & B. Weissbach GbR

An der Senffabrik 10

53819 Neunkirchen-Seelscheid / Nackhausen

Tel.: 02247 / 4486

Mobil: 0171 /1261208

(für ältere Navis: Bitte „Dellenweg“ eingeben)

 

Ständig gibt es neue Objekte, die einen verlocken und die man sich gerne als Augenweide gefallen lässt

Ständig gibt es neue Objekte, die einen verlocken und die man sich gerne als Augenweide gefallen lässt

 

Abschiednehmen braucht Zeit … Herbststimmung. Zeit für Selbstreflektion.

der Herbst hält Einzug

der Herbst hält Einzug

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

lange Zeit habe ich nichts von mir hören lassen. Zum Einen war zu Hause mein Internet für Wochen nicht einsatzbereit, denn nach jeweils 5 Minuten in Betrieb hörte es auf und blieb für den restlichen Abend stumm. Nach zähen Verhandlungen und einem Providerwechsel ist dies Problem wieder behoben.

Ja, es ist nervig fast 8 Wochen kein Internet zu haben, aber es ist auch nicht wirklich schlimm oder lebensnotwendig. Das habe ich auch gemerkt. Natürlich schreibe und lese ich gerne im Web, aber auch das verliert irgendwann völlig an Bedeutung.

Wann? Zum Beispiel, wenn es wirklich Abschiednehmen heißt. Abschiednehmen von einem geliebten Menschen. Abschied von einem sehr wertvollen und bemerkenswerten Menschen. Abschied von einem jungen Menschen.

Sie war erst 35 Jahre jung. Sie wollte leben, genießen, teilen, sich freuen, Pläne schmieden, Gutes tun, reisen, lesen, Denkanstöße geben,  von der Hoffnung reden. Sie hatte viele Ideen und Träume. Wie die meisten von uns. Und doch kam alles anders. Nach langer Krankheit und nach schwerem Leiden ist sie ihre letzte Reise angetreten. Eine Reise in eine bessere Welt. Ohne Schmerzen, Herzeleid, Trennung, Not und Krankheit. Diese Gewissheit, dieser Glaube hat sie in dieser  leidvollen Zeit getragen und Halt gegeben. Eine Sicherheit über eine ewige Bestimmung. Das kostbare Geschenk hatte sie bereits hier auf dieser Welt erhalten. Sie wusste, wohin sie gehen würde.

„Es gibt ein Land wo keine Tränen, wo keine Not noch Angst wird sein. In diesem Land bin ich geborgen, für alle Zeit ein Bürger werde ich sein. Oh herrliches Land, einst werde ich sehen, Dich Himmelslicht am gold’nen Strand.“  Dieses Lied hat sie gerne gesungen und gespielt – mit seliger Gewissheit.

Abschiednehmen fällt schwer. Zum Glück habe auch ich eine feste Zuversicht und einen tiefen Glauben mit der Gewissheit, dass wir uns wiedersehen werden. Eines Tages dort, wo die Sonne nie mehr untergeht, kein Herbst Einzug hält, wo das Wort Trennung ein fremdes Wort ist.

Wofür, für wen, für was, leben wir? Was ist unser Ziel, was sind unsere Aufgaben, was unsere Pflichten?

Ich glaube jeder Mensch bekommt von Gott Denkanstöße und Aufgaben in den Weggestellt. Sehen wir genau hin? Hören wir zu? Oder gehen wir in der Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft unachtsam weiter ?

Kaufen wir die Zeit aus? Oder hat die Zeitvergeudung durch eigentlich wertlose Tätigkeiten und Suchen überhandgenommen?  Wieviel Zeit jeder hier auf der Erde geschenkt bekommt kann niemand voraussagen.  Wir sollten uns nur durchaus bewusst sein und bewusst leben, dass unsere Zeit hier endlich ist. Früher oder später. Und was kommt dann?